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Fair-Trade-Ausstellung

"Wohlfühlen ist nicht genug, gib einen politischen Impuls." - Tania Bruguera, kubanische Künstlerin

Zoom Im Rahmen der Fairen Woche 2019, der jährlichen Aktionswoche zum fairen Handel, findet sich in der Pausenhalle der Max-Eyth-Schule eine Fairtrade-Ausstellung. Das Fairtrade-Team der Max-Eyth-Schule verkauft vom 12.-19.9.2019 Fairtrade-Fruchtsaft, Fairtrade-Limonade, Fairtrade-Bananen und Fairtrade-Schokolade. Der Verkauf fand bereits am Donnerstag, den 12.09., am Rande des Sponsorenlaufs statt.

Vom 13.-19.9. ist ein Verkaufsstand für faire Produkte in der Pausenhalle während der ersten und zweiten Pause eingerichtet. Die Mensa und das Bistro des Haus des Lebenslangen Lernens HLL bieten fair-gehandelten Kaffee an.

Die Faire Woche steht 2019 unter dem Motto „Geschlechtergerechtigkeit – GLEICHE CHANCEN DURCH FAIREN HANDEL. #FAIRHANDELN FÜR EIN GUTES LEBEN“. Flyer und Exponate informieren über Diskriminierungen und über die Fairtrade-Projekte:

"Der Faire Handel …
… fördert den Zugang von Mädchen und Frauen zu Bildung;
… versetzt Frauen in die Lage, ein eigenes Einkommen zu erwirtschaften;
… ermöglicht Frauen die Einbeziehung in Entscheidungsprozesse;
… trägt das Problem der GeschlechterUngerechtigkeit in die Öffentlichkeit.

Zoom Die Fairtrade-Gruppe der Max-Eyth-Schule hat die Aussage Mahatma Gandhis als ihren Leitspruch gewählt: "Be the change you want to see in the world." / "Sei die Veränderung, die du dir von der Welt wünschst."

Denn nur jede zehnte Banane ist eine Fair-Trade-Banane und von 100 in Deutschland konsumierten Tassen Kaffee sind nur vier fair-gehandelt. Dabei sind Kaffee und Bananen die Aushängeschilder und Spitzenprodukte des Fairen Handels. Es gibt noch sehr viel zu tun.

"Bist Du Dir dessen bewusst, was Du konsumierst? Du konsumierst nicht nur ein Produkt, z.B. ein Erfrischungsgetränk, Du konsumierst einen ganzen Produktionsprozess. Dieser kann gerecht oder ungerecht sein. Das Produkt kann in sich die Zerstörung der Natur [und des Lebens von Menschen] [oder die Achtung der Menschenwürde] bergen." Roberto M. Alves da Silva, Sekretariat für Solidarische Ökonomie im brasilianischen Arbeitsministerium 2007

"Armut ist weiblich. Vor allem in ländlichen Gebieten des globalen Südens sind die Auswirkungen der Armut auf Frauen verheerend und lassen kaum Hoffnung auf eine Perspektive für ein besseres Leben. Zwei Drittel aller Menschen weltweit, die nicht lesen und schreiben können, sind weiblich und durch fehlende Schulbildung für qualifizierte Tätigkeiten nicht geeignet. Geschlechterdiskriminierung, mangelnder Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie niedrige Löhne sind einige der Probleme, mit denen Frauen in den Ländern des globalen Südens zu kämpfen haben. … Dabei könnten die Erträge in diesen Ländern um 4% steigen, wenn Frauen und Männer gleichgestellt wären…" (Flyer "Factsheet: Fairtrade und Geschlechtergerechtigkeit")

 

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