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Erasmus Projekt Spanien

Neues Erasmus-Projekt an der Max-Eyth-Schule startet mit Schüleraustausch und Besuch in integrativer Einrichtung in Spanien

Nach dem großen Erfolg des Projekts  "Brücke der Freundschaft" haben sich die Schülerinnen und Schüler des Berufsorientierungsjahrs der Max-Eyth-Schule (MES) im aktuellen Schuljahr 2019/2020 ein neues Projekt im Rahmen des spanischen Schüleraustausches vorgenommen: Gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der spanischen Partnerschule der MES, der IES García Pavón in Tomelloso und mit der AFAS Tomelloso (Asociación de Familiares y Amigos de Personas con Discapacidad), einer spanischen Tageseinrichtung für vornehmlich geistig behinderte Menschen, planen die Max-Eythler, eine Pergola und Gartenmobiliar für die Einrichtung AFAS zu konstruieren.

Zum Start des neuen ERASMUS+ geföderten Projekts zur Mobilität in der Berufsbildung besuchten nun zunächst vier Teilnehmer des jährlich stattfindenden Schüleraustauschs des Gymnasialzweigs der MES die Einrichtung AFAS, um den Schülerinnen und Schülern, die die Pergola und die Gartenmöbel später planen und praktisch bauen sollen, über die Örtlichkeiten und die Wünsche der Einrichtung berichten zu können. "Unser neues Projekt wird über ERASMUS+ mit knapp 9.200,00 Euro gefördert" freut sich Andreas Gaul, Lehrer an der MES, der den Projektantrag gestellt hat.

"Die Behinderten und die Mitarbeiter der AFAS waren sehr nett. Es gibt viel Platz, um etwas zu bauen und auch viele Materialien wie alte Paletten und Holzpfähle, die man für das Projekt benutzen kann. Das werden wir den Schülern genau berichten, die im Frühjahr nach Spanien fahren" berichtet die Schülerin Whazit Arefe, die an dem dreiwöchigen Austauschproramm vom 19. September bis zum 11. Oktober dieses Jahres teilgenommen hat.

Ismail Panayir / Monica Derivolkov / Raluka Ursu / Whazit Arefe ZoomIsmail Panayir / Monica Derivolkov / Raluka Ursu / Whazit Arefe "Wir haben schon viele Ideen und werden bald damit beginnen, Modelle zu bauen und mit verschiedenen Materialien zu experimentieren", informiert David Distelmann, Technik-Ausbilder und Lehrer an der MES. "Alle Schüler sind sehr motiviert und wollen im Frühjahr unbedingt dabei sein" fügt er hinzu.

Für die Teilnehmer des Schüleraustauschs war der Aufenthalt in Spanien schon einmal ein tolles Erlebnis. In den drei Wochen hatten sie reichlich Zeit, in den Gastfamilien und mit den Mitschülern ihre Spanischkenntnisse anzuwenden und zu verbessern. Neben einem dreitägigen Besuch der Weltstadt Madrid mit dem Besuch von Museen und Monumenten, standen auch Ausflüge nach Ruidera, Cuenca, und Toledo auf dem Programm. Hier konnten die Schüler hautnah die muslimische, jüdische und christliche Geschichte Spaniens erleben. Für technikbegeisterte Jugendliche stand das Wissenschaftsmuseum in Cuenca auf dem Programm. "Das Planetarium und das begehbare ISS-Modell waren für mich die Highlights, neben dem Leben in der Gastfamilie natürlich. Die Gasteltern waren wirklich total nett und haben sich sehr gut um mich gekümmert" erzählt der Teilnehmer Ismail Enver Panayir.

Links:
Projekt "Brücke Verständigung"
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