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Markt der Möglichkeiten 2020

Zoom Über 300 Schülerinnen und Schüler besuchten am Donnerstag, 20. Februar den Markt der Möglichkeiten der Max-Eyth-Schule 2020. Seit über 15 Jahren organisiert ein Team um die Lehrerin Sabine Kruckow-Nestler die jährlich stattfindende Veranstaltung der Max-Eyth-Schule zu Themen, die für Jugendliche auf dem Weg in das Erwachsenenalter von hoher Relevanz sein können.

Vor allem Schülerinnen und Schüler aus den Schulformen Berufsfachschule (Wirtschaft, Technik, Medizin), der Höheren Handelsschule, der InteAs, der iPS (innovative Produktionsschule), des BVJ (Berufsvorbereitungsjahres), der BOJ (Berufsorientierungsjahr) aber auch einiger Berufsschulklassen (Servicefahrer, Einzelhandel, Büromanagement) sind die Zielgruppe der Veranstaltung. „Mit dem Markt der Möglichkeiten möchten wir unseren Schülerinnen und Schülern in einem geschützten Umfeld durch Gespräche mit Experten die Gelegenheit geben, eine gewisse Lebens- und Arbeitsweltorientierung zu gewinnen. In diesem Alter, in dem unsere Schülerinnen und Schüler sind, steht man oft vor verschiedenen Herausforderungen, z.B. in der Schule, in der Familie und im Freundeskreis. Oft hat man dafür keinen geeigneten Ansprechpartner und da wollen wir mit unserer Veranstaltung Orientierung geben,“ sagt Kruckow-Nestler.

Im Rahmen des Unterrichts wurden die Schülerinnen und Schüler auf den Markt der Möglichkeiten vorbereitet und sollten gezielt anhand von Fallbeispielen Interviews mit den Institutionen durchführen. Auf diese Weise konnten in relativ kurzer Zeit viele Informationen über Institutionen, deren Ziele, Angebote und weitere Unterstützungsmöglichkeiten ermittelt werden. Zudem entwickeln sich regelmäßig interessante Gespräche und gute Kontakte zwischen den Schülerinnen und Schülern, den Lehrkräften der MES und den Vertreterinnen und Vertretern der teilnehmenden Institutionen.

Zoom „Irre, was es alles hier in unserer Nähe gibt, wo man Unterstützung bekommen kann“ und „die Institutionen kennen alle unsere Kulturen, die verstehen uns wirklich mit unseren Problemen. Da kann man auch einfach mal hin, um nur zu reden“ sowie „auch für mich als Berufsschüler war es sehr interessant. Es gibt Hilfestellungen bei Problemen in der Ausbildung und auch Unterstützung, wenn ich fertig bin, falls ich das brauche. Das wusste ich vorher nicht“, ziehen die Schülerinnen und Schüler als Fazit zur Veranstaltung.

Und auch die teilnehmenden Institutionen nehmen die gesamte Veranstaltung als sehr positiv wahr, was auch die seit Jahren wachsende Zahl der vertretenen Institutionen am Markt der Möglichkeiten der MES belegt.

Teilnehmende Institutionen in diesem Jahr waren:
1. Beratung im HLL, Bildungsberatung und Seelsorge
2. QuABB
3. Beratungsteam Pflegeausbildung
4. Beratungszentrum West
5. Bundesagentur für Arbeit
6. Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben
7. FIM Frauenrecht ist Menschenrecht e.V.
8. Internationaler Bund –IB Bildungszentrum Langen, Jugendmigrationsdienst
9. iPS-Max-Eyth-Schule
10. JoSch, Jugend ohne Schulden
11. Kinderschutzbund, DKSB – Westkreis Offenbach
12. ProArbeit U25, Kreis Offenbach
13. Pro Familia
14. Stadt Dreieich – Kinder- und Jugendförderung
15. Suchthilfezentrum Wildhof (allgemein und Medien)
16. Suchthilfezentrum –Wildhof (Glückspiel)
17. Volunta-Akademie, DRK, Gastfamilien für internationale Freiwillige

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