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Großer Forschungstruck und Bundestagsabgeordneter in Dreieich: BIOTechnikum und Björn Simon an der Max-Eyth-Schule in Dreieich

Am 25. und 26. Januar 2018 zeigte die Initiative BIOTechnikum des Bundes-forschungsministeriums an der Max-Eyth-Schule (MES) in Dreieich eine interaktive Ausstellung zur Biotechnologie. "Für die Max-Eyth-Schule hatte der Besuch des mobilen BIOTechnikums eine ganz besondere Bedeutung, vor allem vor dem Hintergrund der Auszeichnung unserer Schule als "MINT-freundliche Schule", sagte Wolf Dieter Gäbert, Schulleiter an der MES.

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Wirksame Medikamente, moderne Werkstoffe für die Industrie oder einfache Dinge des täglichen Lebens wie Nahrungs- und Waschmittel – das sind Produkte, bei denen kaum jemand an die Biotechnologie denkt. Im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zeigte das mobile Labor der Initiative BIOTechnikum beim Tour-Stopp in Dreieich, dass biotechnische Methoden inzwischen aber in viel mehr Branchen zum Einsatz kommen als den meisten Menschen bewusst ist. "Im Labor des BIOTechnikums konnten unsere angemeldeten Schulklassen praxisnah experimentieren und mit den begleitenden Wissenschaftlern über berufliche Perspektiven ins Gespräch kommen. Für sie eine willkommene Abwechslung zum Schulalltag", sagte Dr. Klaus Wessel, Lehrer im MINT-Bereich der Max-Eyth-Schule.

Auch hoher Besuch beehrte zudem am Donnerstagvormittag die MES: Der Bundestagsabgeordnete Björn Simon besuchte die Max-Eyth-Schule und das BIOTechnikum, um mit den Schülerinnen und Schülern der MES an einem Schülerpraktikum "Protein Pioniere" teilzunehmen. Dabei erforschten die Schülerinnen und Schüler beispielsweise, welche Wirkung das Enzym Chymosin bei der Herstellung von Hartkäse hat. Sichtlich begeistert experimentierte Simon im weißen Kittel mit den Max-Eythlern an den einzelnen Arbeitsplätzen und zeigte so sein Interesse an der Dreieicher Bildungseinrichtung im Haus des lebenslangen Lernens.

Herr Gäbert und Herr SimonZoomHerr Gäbert und Herr Simon Frau Weber mit ihrer SchülergruppeZoomFrau Weber mit ihrer Schülergruppe

 

 

 

 
 

 
 

Unter dem Motto "Erlebnis Forschung" eröffnete der auffällige Biotech-Truck auf zwei Ebenen leicht verständliche Einblicke in die Biotechnologie und damit auf Bestandteile und Vorgänge des Lebens, die aufgrund ihres winzigen Maßstabs meist im Verborgenen ablaufen. Gezeigt wurde, welche Bedeutung der lebenswissenschaftlichen Forschung schon heute in den Bereichen Gesundheit, Ernährung und Umwelt zukommt und welche Chancen der Fortschritt auf diesem Gebiet für die Zukunft verspricht. "Die Schülerinnen und Schüler waren von der Teilnahme an den Veranstaltungen im BIOTechnikum begeistert. Meine Gruppe hatte die eigene DNA extrahiert und durfte sie sogar mit nach Hause nehmen. Eine insgesamt gelungene Veranstaltung", schließt Johanna Weber, ebenfalls Lehrerin an der MES.

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