Eine Woche lang stand an der Max-Eyth-Schule alles im Zeichen der Zukunft: Im Rahmen der Berufsorientierungswoche vom 2. bis zum 6. Februar 2026 erhielten die Schülerinnen und Schüler der 12. Klassen der Fachoberschule (FOS) sowie des Beruflichen Gymnasiums (BG) umfassende Einblicke in die vielfältigen Karrierewege der Rhein-Main-Region.
Zahlreiche Unternehmen, Institutionen und Hochschulen kamen direkt in die Schule, um ihre Ausbildungs- und Studienangebote vorzustellen. Dabei reichte das Spektrum von klassischen Ausbildungsberufen über duale Studiengänge bis hin zu universitären Studienmöglichkeiten. Ziel der Woche war es, den Jugendlichen praxisnahe Orientierung zu bieten und sie bei der wichtigen Entscheidung für ihren weiteren beruflichen Weg zu unterstützen.
In Vorträgen, Workshops und persönlichen Gesprächen berichteten Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Verwaltung und sozialen Einrichtungen aus ihrem Berufsalltag und gaben Einblicke in Anforderungen, Entwicklungsmöglichkeiten und Karrierechancen. Gespräche bzw. ein Austausch auf Augenhöhe durch Azubis und Studenten waren besonders hilfreich. Viele Lernenden nutzten so die Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und sich über Bewerbungsverfahren sowie Praktikumsmöglichkeiten zu informieren.
Die Berufsorientierungswoche zeigte eindrucksvoll, wie vielfältig die Möglichkeiten nach dem Schulabschluss sind. „Es ist wichtig, dass unsere Schülerinnen und Schüler frühzeitig Einblicke in die Berufswelt erhalten und ihre eigenen Interessen und Stärken entdecken können“, betonte das BO-Team. Die enge Zusammenarbeit mit regionalen Partnern leiste dabei einen entscheidenden Beitrag.
Mit zahlreichen neuen Eindrücken, Informationsmaterialien und vielleicht auch ersten konkreten Zukunftsplänen endete eine Woche, die für viele Schülerinnen und Schüler einen wichtigen Schritt in Richtung Berufs- und Studienwahl darstellt. Die Max-Eyth-Schule unterstrich damit einmal mehr ihren Anspruch, Theorie und Praxis eng zu verknüpfen und ihre Schülerinnen und Schüler bestmöglich auf ihren weiteren Lebensweg vorzubereiten.
Teilnehmende Unternehmen, Hochschulen und Institutionen an der Berufsorientierungswoche der MES waren namentlich:
AOK, Biotest, Compeople, Deutsche Bahn, Deutsche Bank, Deutsche Flugsicherung, Finanzamt Langen, Fraport, IHK, Mainova, Merck, Schüllermann und Partner Unternehmensberatung und SMC.
Arbeiterkind, Goethe-Universität (Studieren mit Fachabitur), HDA (Hochschule Darmstadt für die Fachbereiche Maschinenbau. Wirtschaft, Biotechnik), Hochschulen für ein duales Studium: Provadis, Berufsakademie Rhein-Main, Ibadual.
Eine individuelle Berufsberatung wurde angeboten von der Bundesagentur für Arbeit, ein Bewerbungstraining vom hauseigenen Selbstlernzentrum (SLZ) und der Jugendförderung Dreieich. Ferner gab es eine hauseigene Infoveranstaltung zum Thema „Lehrer werden“.
