Max-Eyth-Schule und Istanbul: Schülerinnen und Schüler planen gemeinsame Projekte über Ländergrenzen hinweg

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Was passiert, wenn Schülerinnen und Schüler aus Dreieich und Istanbul gemeinsam an IT-Projekten und Geschäftsideen arbeiten? Genau das will die Max-Eyth-Schule (MES) herausfinden.

Anfang Februar 2026 empfing die MES den Istanbuler Erasmus-Koordinator Melih Akay und seine Kollegin Zeynep Konuk zu einem Vorbereitungsbesuch. Gemeinsam wurde der Grundstein für eine Partnerschaft gelegt, die Schülerinnen und Schülern beider Länder echte internationale Erfahrungen ermöglichen soll. Nicht als Klassenfahrt, sondern als Projektarbeit auf Augenhöhe.

Die türkischen Gäste zeigten sich beeindruckt von den Lernbedingungen vor Ort in Dreieich und betonten das Potenzial der Zusammenarbeit. Schon in wenigen Wochen wird es ernst: Dann werden die ersten Istanbuler Schülerinnen und Schüler nach Dreieich kommen, um gemeinsam mit ihren deutschen Partnern an konkreten Aufgaben zu arbeiten.

“Für die Max-Eyth-Schule ist das Erasmus-Programm ein wichtiger Schritt in Richtung Internationalisierung und für die Lernenden eine Chance, die weit über den klassischen Unterricht hinausgeht”, freuen sich die Organisatoren der MES.